Videotipps: Für Gründer und Unternehmen

Erbschaftsteuerreform 2016:
Wann die Steuer greift und wie Sie Befreiungen nutzen

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Rückwirkend für Schenkungen und Erbschaften seit 1.7.2016 ist die Erbschaftsteuerreform in Kraft getreten. Vor allem Familienunternehmen können damit weitgehende Steuererleichterungen nutzen. Dafür gibt es einige neue Voraussetzungen. Informieren Sie sich mit diesem Video über die Steuererleichterungen und wie Sie davon profitieren.


Elektronische Kassen: Diese verschärften Anforderungen kommen auf Sie zu

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Spätestens ab dem 1.1.2017 müssen elektronische Kassen u.a. jeden Geschäftsvorfall einzeln aufzeichnen können. Betriebsprüfer werden darauf ein besonderes Auge werfen. Was Sie jetzt tun sollten, um keine Steuernachzahlungen zu riskieren, erfahren Sie in diesem Video.


Investitionsabzugsbetrag: Ausgaben absetzen, bevor Sie sie getätigt haben

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Bis zu 40 % der geplanten Ausgaben können Sie bereits 3 Jahre vor der Anschaffung geltend machen und so Ihre Steuerlast senken. Möglich macht das ein Investitionsabzugsbetrag. Wie Sie ihn nutzen, erfahren Sie in diesem Video.


Kleinunternehmer: Wann Sie von der Umsatzsteuer befreit sind

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Viele Selbstständige und Gründer können sich von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen – und damit bürokratischen Aufwand sparen. Möglich macht das die sogenannte Kleinunternehmerregelung. Welche Voraussetzungen Sie dafür erfüllen müssen und wann die Regelung für Sie wirklich positiv ist, erfahren Sie in diesem Video.


EÜR oder Bilanz: Die Vorschriften für die Gewinnermittlung

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Es gibt zwei Methoden, mit denen Selbstständige und Unternehmen den Gewinn ermitteln können: Die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) und die Bilanz. Wer darf welche Methode nutzen und welche Vor- und Nachteile sind damit verbunden?


Elektronische Buchführung: Diese Regeln müssen ab 2015 alle Selbständigen beachten

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Eine „Buchführung“ mit der u.a. Zahlungen, Materialverbrauch, Arbeitszeiten usw. dokumentiert werden, hat jedes Unternehmen. Da die Aufzeichnungen auch Grundlage für die Besteuerung sind, macht die Finanzverwaltung dafür Vorgaben – für elektronische Aufzeichnungen ab 2015 mit den GoBD. Was Sie jetzt bei Aufzeichnungen beachten müssen, erfahren Sie in diesem Video.


Gesetzlicher Mindestlohn: Welche zusätzlichen Pflichten Arbeitgeber jetzt erfüllen müssen

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Viele Unternehmen unterschätzen die Konsequenzen durch die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns ab 2015! Wer zum Beispiel Minijobber beschäftigt, muss neue Aufzeichnungspflichten erfüllen und ggf. sogar Verträge anpassen. Erfahren Sie in diesem Video, was Sie darüber hinaus beachten müssen.


Umkehr der Steuerschuldnerschaft: Wann der Rechnungsempfänger die Umsatzsteuer zahlen muss

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Selbst wenn der Empfänger Ihrer Rechnung die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss, ist das für Sie keine Vereinfachung. Denn wenn Sie eine Rechnung fälschlicherweise ohne Umsatzsteuer ausstellen, drohen Ärger und Steuernachzahlungen. Dieses Video zeigt Ihnen anhand der aktuellsten Rechtslage ab 1.10.2014, wann Sie von der sogenannten Umkehr der Steuerschuldnerschaft betroffen sind und wie Sie richtig damit umgehen.


Bewirtungskosten: So erkennt das Finanzamt Geschäftsessen an

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Laden Sie Geschäftspartner oder Kunden zum Essen ein, können Sie dafür Betriebsausgaben und Vorsteuer geltend machen. Allerdings prüft das Finanzamt genau, ob das Essen tatsächlich rein beruflich war. Außerdem brauchen Sie einen ordnungsgemäßen Bewirtungsbeleg. Alle wichtigen Infos zu Bewirtungskosten erfahren Sie in diesem Video.


Geschenke an Mitarbeiter und Geschäftspartner: Achten Sie auf diese Steuerfallen

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Frust statt Freude: Geschenke können zum Bumerang werden, wenn Sie die steuerlichen Besonderheiten nicht beachten. Erfahren Sie hier, wie Sie Geschenke an Geschäftspartner sicher als Betriebsausgaben geltend machen und wie Geschenke an Mitarbeiter lohnsteuerfrei bleiben.


Rechnungen: Diese Angaben sind gesetzlich vorgeschrieben

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Nur für ordnungsgemäße Rechnungen bekommen Sie bzw. Ihr Kunde die Umsatzsteuer vom Finanzamt erstattet. Bestimmte Angaben müssen dafür auf der Rechnung ersichtlich sein. Zudem gibt es Spezialfälle, in denen zusätzliche Angaben erforderlich sind – vor allem Gutschriften sowie Rechnungen, bei denen der Empfänger die Umsatzsteuer schuldet. Sehen Sie in diesem Video, wie ordnungsgemäßge Rechnungen aussehen.


Kassenbuch: Die 5 gefährlichsten Steuerfallen – und wie Sie sie vermeiden

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Die Fallen im Kassenbuch werden oft unterschätzt. Fehler können zur Folge haben, dass das Finanzamt die Bareinnahmen schätzt – natürlich mit großzügigem Aufschlag. So vermeiden Sie die 5 häufigsten Fehler.